Taekwondo 태권도

Taekwondo 태권도


Taekwondo ist eine dynamische Sportart, die seit über 2000 Jahren existiert und trotzdem jung ist.

 

Bei uns sind Sie richtig! Unser Verband, die Bayerische Taekwondo Union (BTU) repräsentiert in Bayern als einziger vom BLSV anerkannter Taekwondo-Verband die Deutsche Taekwondo Union (DTU) die der Europäischen Taekwondo Union (ETU) und der World Taekwondo Federation (WTF) angeschlossen ist. Nur so haben Sie die Gewissheit.

Wirkliches olympisches Taekwondo zu lernen und zu erfahren! Unsere hochqualifizierten Trainer sind immer auf dem neuestan Stand der Dinge. Was dem Sport die Unterrichtsmethoden und das Umfeld an betrifft. Persönlicher Kontakt der Trainer untereinander, sowie auch zu den Trainern und Entscheidungsträgern anderen Länder, wie auch Fortbildungen und Lehrgänge halten sie ständig auf dem Laufenden.

Und diese neuen Entscheidungsträgern anderer Länder, wie auch Fortbildungen und Lehrgänge halten sie ständig auf dem Laufenden. Und diese neuen Erkenntnisse und Trainingsmethoden, die u.a. auch ihren Ursprung im Mutterland dieser Sportart-Korea haben, werden an die Taekwondo-Schüler weitergegeben. Aber wir unterrichten nicht nur den Wettkampf. Unsere Sportart ist vielseitig und dynamisch. So ist ein wichtiger Beitrag unseres Sports auch die Selbstverteidigung. Durch das kontinuierliche Training wird in jedem Alter der Körper fit gemacht und fit gehalten, die Körperbeherrschung verfeinert und auch der Geist aktiv gehalten und geschult.

 

Vollkontakt-Wettkampf-Taekwondo (KYORUGI)

 

Diese Taekwondo-Wettkampf-Art ist seit Sydney (2000) olympische Disziplin. Es ist ein rasanter, athletischer Vollkontakt-Zweikampfsport, der nach strengen Regeln abläuft. Der Wettkampf im Taekwondo ist unter dem Gesichtspunkt der Grundsätze und Prinzipien des Taekwondo zu sehen. Daher sind Achtung und Respekt vor dem Kampfgericht und dem Gegner,
korrektes Verhalten und diszipliniertes Auftreten oberstes Gebot.

Die Wettkämpfer sind zur eigenen Sicherheit mit Schutzweste, Kopf-, Zahn-, Schienbein-, Arm- und Handschutz, sowie mit einem Unterleibschutz ausgerüstet. Die Kampfzeit beträgt 3 x 2 Minuten mit jeweils 1 Minute Pause. Die Kampfentscheidung setzt sich aus den anerkannten Treffern und den gegengerechneten Strafpunkten zusammen.

Das Wettkampf-Taekwondo unterliegt festen Wettkampfregeln. Diese Regeln sind sehr eindeutig und klar formuliert und somit ist der Wettkampf bis ins Kleinste reglementiert. Dies ist auch zwingend notwendig, denn Wettkampftaekwondo ist ein Vollkontaktsport. Aus diesem Grund tragen die Wettkämpfer auch eine recht umfangreiche Schutzausrüstung zu der Schutzweste, Kopfschutz, Tiefschutz (für Männer und Frauen verschieden), Zahnschutz, sowie Unterarm- und Schienbeinschützer gehören.

Der Wettkampf findet auf einer 8 x 8 m großen Wettkampffläche statt. Diese Fläche umgibt eine Grenzlinie. Das Übertreten dieser Linie während des Wettkampfes, sei es auch nur mit einem Fuß oder auch unabsichtlich (in der Hitze des „Gefechts“), zieht zwangsläufig eine Verwarnung (halber Minuspunkt) nach sich. Der Kampf dauert bei Männern 3 x 3 Minuten, bei Frauen 3 x 2 Minuten und bei Kindern und Jugendlichen je nach Alter 3 x 2 oder 3 x 1,5 Minuten. Zwischen den Runden gibt es jeweils 1 Minute Pause.

Für den fairen Ablauf des Kampfes ist das Kampfgericht verantwortlich. Es unterteilt sich in Jury, Kampfleiter und die Punktrichter. Die Jury ist für die gesamte Überwachung und Koordinierung des Kampfgerichts verantwortlich, hat jedoch bei der Punktvergabe keine Stimme. Den Kampf leitet auf der Fläche der Kampfleiter. Er ist für das unmittelbare Kampfgeschehen zwischen den Wettkämpfern verantwortlich. Die Punktewertung geben die um die Wettkampffläche postierten drei Punktrichter ab.

Wofür Punkte vergeben werden, ist dabei klar geregelt. Punkte werden für Treffer auf den von der Weste bedeckten Teil des Rumpfes sowie für Treffer auf das Gesicht inkl. der Ohren vergeben. Allerdings darf man hier nur mit dem Fuß treffen. Schon der Angriff mit der Faust auf den Kopf ist verboten, ebenso wie Angriffe auf den ungeschützten Teil des Rumpfes oder den Hinterkopf. Hier kann man also ruhig sagen: „Schon der Versuch ist strafbar“ und zieht Minuspunkte nach sich, von denen man insgesamt nur drei haben darf. Mehr Minuspunkte bedeuten automatisch die Disqualifikation. Nach der Wettkampfzeit werden die Punkte, nach Abzug der Minuspunkte, zusammengezählt.

 


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